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21 Tote auf der diesjährigen Loveparade in Duisburg
24.07.2010 - 21:33 von
John
28.07.2010 Die Zahl der Toten durch eine Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg steigt weiter, damit sind jetzt aktuell 21 Menschen in Duisburg auf der diesjährigen Loveparde gestorben, alle Opfer wurden laut Obduktion erquetscht.
27.07.2010 Eine weitere Teilnehmerin der Loveparade in Duisburg erlag ihren Verletzungen im Krankenhaus, damit ist sie dass zwanzigste Todesopfer der Loveparade in Duisburg.
Nach einer Massenpanik in Duisburg auf der diesjährigen Loveparade sind nach Angaben der Polizei mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. 345 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt
Ein unglaubliches Szenario, in Duisburg wurde durch die Pfropfenbildung einer Menschenmasse in einem Tunnel, der als Zugang zur Veranstaltung der Loveparade 2010 diente, eine Massenpanik ausgelöst. Bei der diesjährigen Loveparade wurden laut der Polizei mindestens 21 Menschen getötet. Weitere 345 Menschen wurden zum Teil sehr schwer verletzt
Viele Rettungskräfte haben versucht, zehn bewusstlose Verletzte wiederzubeleben. Unter den Besuchern kam es vor dem Loveparade-Gelände am ehemaligen Güterbahnhof in einem Tunnel zu der Massenpanik, dies teilte die Polizei am Samstag mit
 Loveparade in Duisburg 2010
In dem eingezäunten Gelände des Güterbahnhofs staute sich der Besucherstrom, einige der Besucher wollten dann auch schon wieder nach Hause gehen. Der Tunnel war dabei ein Nadelöhr. Um 17 Uhr kam es zur Abschlusskundgebung, dabei entstand ein Gedränge unter den vielen Besuchern, die wahrscheinlich zu schnell auf das Gelände wollten. Nach Schätzungen der Verantwortlichen waren auf dem ganzen Loveparade-Gelände und der Umgebung wahrscheinlich mehr als eine Million Menschen unterwegs. Um die weitere Sicherheit und einen erneuten Besucherstau zu vermeiden wurde die Loveparade erst einmal nicht abgebrochen.
Quelle: http://www.kaufklueger.com/wordpress/?p=1294/
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| News » Aktueller Trend bei den neuesten Computer-Spielen |
Aktueller Trend bei den neuesten Computer-Spielen
19.08.2009 - 16:06 von
John
Aktuelle Computer- und Videospiele erreichen einen völlig neuen Entwicklungsstand.
Dies betrifft nicht nur die Art der Spiele, sondern auch ihre Nutzung und die dafür benötigte Technologie. „Die digitalen Spiele der Zukunft sind nicht mehr zu vergleichen mit Computerspielen aus der Vergangenheit. Aktuelle und neuere Bedientechnologien dienen dem kollektiven und vernetzten Spielen, es verschmelzen die virtuelle und reale Welt. Die Computer Spieler werden zum Teil des ganzen Geschehens“.
Diese Studie wurde von BITKOM und der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte anlässlich der Kölner Spielemesse GamesCom gemeinsam erstellt. Berg: „Mittlerweile begeistern sich auch Menschen für digitale Spiele, die sich nicht als Gamer bezeichnen würden. Im Durchschnitt werden die Spieler älter und weiblicher.“ So ziehen trendige Genres wie Partyspiele weitere Zielgruppen an und sorgen für eine Verbreiterung des Marktes.
Ein weiterer Trend sind digitale Gelegenheitsspiele, sogenannte Casual Games. „Viele haben das Bedürfnis nach Spielen und nur wenige die Zeit, sich in umfassende Storys hineinzudenken. Sie wollen kurzweilig und interaktiv unterhalten werden. Für diese Zielgruppe sind Casual Games das optimale Angebot“, sagte Klaus Böhm, Director Media bei Deloitte. Mit der neuen Generation mobiler Endgeräte erhalten Casual Games noch weiteren Auftrieb. Böhm: „Schnelles mobiles Internet und attraktive Zusatzfeatures wie die GPS-gestützte Ortsbestimmung werden innovative Spielformen und Einsatzmöglichkeiten entstehen lassen. Sie können zum Beispiel für Stadtführungen oder zur Schnitzeljagd an realen Orten genutzt werden.“
Derzeit spielen die Deutschen im Schnitt 5,4 Stunden pro Woche, die meiste Zeit davon am Computer – insgesamt 4,5 Stunden. An PC und Laptop überwiegt das Spielen über Internet: 2,3 Stunden pro Woche verbringen die Bundesbürger mit vernetztem Spielen. Stationäre Spielkonsolen werden durchschnittlich eine halbe Stunde pro Woche genutzt.
Von wachsender Bedeutung sind außerdem sogenannte Serious Games. Dabei stehen Lernen und Wissensvermittlung im Vordergrund. So werden Computerspiele bei der Vermittlung komplexer Sachverhalte eingesetzt oder als Simulationsanwendung, etwa für Operationsschulungen in der Medizin. Angehende Ärzte können auf realitätsgetreue Art und Weise Erfahrungen für die Praxis sammeln.
Hintergrund: Im Jahr 2009 wird die Branche mit Konsolen sowie Spielprogrammen für Konsolen und PCs gut 2,7 Milliarden Euro umsetzen. Auf dem hohen Niveau von 2008 kann der Games-Markt in Deutschland damit noch einmal um einen Prozentpunkt zulegen. 2008 war der Umsatz um 17 Prozent gestiegen, 2007 gar um 29 Prozent. Durch die hohen Wachstumsraten in den vergangenen Jahren ist die Spielebranche auch wirtschaftlich zu einem bedeutenden Faktor der Medienindustrie geworden.
Die kostenfreie Studie kann heruntergeladen werden auf http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338_60729.aspx .
Methodik: Für die Studie „Spielend unterhalten – Wachstumsmarkt Electronic Games“ wurden Experteninterviews geführt mit 20 Entscheidungsträgern aus Games-fokussierten Unternehmen sowie von Medien-, Telekommunikations- und Technologieanbietern. Die Angaben zur Spielenutzung entstammen der Deloitte-Studie „The State of the Media Democracy“, für die im September und Oktober 2008 in Deutschland 1.882 Personen im Alter von 14 bis 75 Jahren befragt wurden.
Quelle: http://www.bitkom.org/60740_60733.aspx
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| News » über 21 Millionen Computerspieler gibt es in Deutschland |
über 21 Millionen Computerspieler gibt es in Deutschland
10.08.2009 - 23:04 von
John
°Abiturienten spielen häufiger als Hauptschulabgänger
°Knapp 30 Prozent der Bundesbürger über 14 Jahre spielen digital
Computerspiele sind bei Abiturienten deutlich beliebter als bei Menschen mit niedrigerem Schulabschluss. Fast jeder dritte Abiturient spielt am Rechner, an der Konsole oder mit dem Handy – bei Hauptschulabgängern hingegen nur jeder fünfte. „Mit dem Bildungsniveau wächst anscheinend die Neigung zu Computerspielen“.
Berlin, 29. Juli 2009
- Computerspiele sind bei Abiturienten deutlich beliebter als bei Menschen mit niedrigerem Schulabschluss. Fast jeder dritte Abiturient spielt am Rechner, an der Konsole oder mit dem Handy – bei Hauptschulabgängern hingegen nur jeder fünfte. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin anlässlich der Leipziger Spielemesse „Games Convention Online“ mit. Die Games Convention Online ist die weltweit erste Messe für Mobile- und Online-Spiele. „Mit dem Bildungsniveau wächst die Neigung zu Computerspielen“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. So werden auch Spielkonsolen von jedem elften Abiturient genutzt, aber nur von jedem 20. mit Hauptschulabschluss.
Insgesamt gibt es über 21 Millionen Video- und Computerspieler in Deutschland. Damit nutzt gut jeder vierte Bundesbürger über 14 Jahren digitale Spiele (29 Prozent). Am populärsten sind die Computer- und Videospiele bei den 14- bis 29-Jährigen. Knapp 70 Prozent spielen in dieser Altersklasse digital. „Der Trend geht zum vernetzten Spielen, immer mehr Gamer treffen sich online und bilden Spielergemeinschaften. Auf der GAMES CONVENTION ONLINE haben diese Communitys die Gelegenheit, sich real zu treffen, sich besser kennenzulernen und gemeinsam Spaß zu haben an den Events der Messe“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe.
Beliebtestes Spielgerät ist der Computer – 23 Prozent aller Befragten nutzen ihn. Es folgen die Spielkonsole (10 Prozent), Handys (5 Prozent), mobile Konsolen oder Handhelds (2 Prozent).
Weitere Ergebnisse der Studie werden im Konferenzprogramm der Games Convention Online vorgestellt. Parallel zur Publikumsmesse findet in Leipzig am 31. Juli und 1. August die internationale Dialogkonferenz „Games Convention Online Conference“ statt.
Zur Methode:
Basis für die Angaben ist eine telefonische Befragung der Aris Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM bei 1.002 Personen über 14 Jahren.
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| News » WATCHMEN - DIE WÄCHTER |
WATCHMEN - DIE WÄCHTER
11.03.2009 - 16:09 von
John
Auf diesen Film warten die Fans seit Jahren: Die düstere Comic-Adaption "Watchmen - Die Wächter" von Zack Snyder ("300") ist ein visuelles Spektakel ohnegleichen und weitet das Genre der Superheldenfilme bis an die äußersten Grenzen aus.
Schauplatz ist ein fiktives Amerika des Jahres 1985, das den Vietnamkrieg gewonnen hat und kurz vor dem nuklearen Kräftemessen mit der Sowjetunion steht. In dieser Welt am Abgrund leben die Watchmen, eine Gruppe deaktivierter Superhelden, die wieder in Erscheinung tritt, nachdem einer aus dem Bund der Rächer ermordet wurde.
Unterlegt von Musik der 70-er und 80-er Jahre - darunter Jimi Hendrix, Simon & Garfunkel, aber auch "99 Luftballons" von Nena - entfaltet sich eine schillernde Untergangsphantasie, die an Terry Gilliams rasante Zukunftssatire "Brazil" ebenso erinnert wie an den Film-Noir-Look von "Blade Runner". Brutale Actionszenen gehen nahtlos in Passagen meditativer Besinnlichkeit über, der andersweltliche Geist der komplexen Graphic Novel von Autor Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons wird nahezu perfekt auf die Leinwand übertragen. Zack Snyders furioser Bildersturm lässt deutlich seine persönliche Hingabe an Moores Kult-Comic erkennen.
Es fällt schwer, einzelne Schauspieler aus dem Ensemble hervorzuheben, am überzeugendsten sind sicher Jackie Earle Haley als psychotischer Grenzgänger Rorschach und Billy Crudup als blau glühende menschliche Atombombe Dr. Manhattan. Wenn man den Film etwas vorwerfen will, so seine Überlänge und eine Neigung zu übertriebener Geschwätzigkeit. Liebhaber des Genres werden dennoch begeistert sein.
Ach, und noch etwas: Der schlechteste Spezialeffekt ist die Maske und speziell die spitze Nase des ruhmlosen US-Präsidenten Richard Nixon. Achten Sie mal drauf.
Fazit:
Umwerfend, exotisch und voll roher Energie: In Zack Synders Superheldenfilm wird zwar manchmal zu viel gequasselt, aber der Look ist genial
Quelle: http://www.cinema.de/kino/filmarchiv/film/watchmen-die-waechter ,3525178,ApplicationMovie.html
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| News » Onlineshopping leicht gemacht-Geld sparen und günstiger-billiger einkaufen bei "Kaufklueger.de" |
Onlineshopping leicht gemacht-Geld sparen und günstiger-billiger einkaufen bei "Kaufklueger.de"
06.03.2009 - 13:34 von
John
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Euer Kaufklueger Team
MFG
John
Quelle: http://www.kaufklueger.de/public/aboutus.php
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| News » Windows 7: Beta für alle ab morgen (Update) |
Windows 7: Beta für alle ab morgen (Update)
08.01.2009 - 17:33 von
John
Am morgigen 9. Januar 2009 erscheint die öffentliche Beta von Windows 7. MSDN-, TechBeta- oder TechNet-Kunden haben bereits Zugriff auf die Vorabversion des Windows-Vista-Nachfolgers.
Microsoft-Chef Steve Ballmer gab auf der CES 2009 in Las Vegas bekannt, dass die Beta von Windows 7 ab morgen verfügbar ist. Über die Webseite http://www.microsoft.com/windows 7 wird die Vorabversion ab dem 9. Januar 2009 zu haben sein. Nach deutscher Zeit ist mit der Verfügbarkeit am Abend des 9. Januar 2009 zu rechnen, genaue Uhrzeiten teilte Ballmer nicht mit. Damit hat sich der Bericht vom Vortag zum Erscheinungstermin der Windows-7-Beta bestätigt.
http://video.golem.de/desktop-applikationen/1794/windows-7-ces-impressionen.html?q=medium
Auf inoffiziellen Pfaden erschien die Betaversion bereits Ende Dezember 2008. Es wird also wohl keine wesentlichen Neuerungen seit der ersten Vorstellung von Windows 7 geben. In der Beta kamen allerdings Funktionen dazu, die in der Vorabversion von Windows 7 fehlten und von Microsoft nur in einer speziellen Ausführung gezeigt wurden.
http://video.golem.de/internet/1795/microsoft-ces-2009-trailer-dritthersteller.html?q=medium
Windows 7
Mit der fertigen Version von Windows 7 ist dieses Jahr wohl nicht mehr zu rechnen. Der Windows-Vista-Nachfolger wird für Anfang 2010 erwartet.
Über alle wichtigen Neuerungen von Windows 7 informiert der Artikel "Windows 7 wird das bessere Windows Vista" vom 2. Januar 2009.
Nachtrag vom 8. Januar 2009, 9:17 Uhr:
Im Windows-7-Blog teilte Microsoft weitere Details mit. Demnach wird es die allgemein verfügbare Betaversion von Windows 7 nur in limitierter Auflage geben. 2,5 Millionen Nutzer können die Beta herunterladen, danach wird die Downloadmöglichkeit beendet. Ein Versand der Beta auf Datenträgern ist nicht vorgesehen, es bleibt also nur der Downloadweg.
Microsoft bietet die Beta von Windows 7 nur in der Ausführung Ultimate an. Die fertige Version wird dann in weiteren Ausbaustufen erscheinen. Die Betaversion kann bis zum 1. August 2009 verwendet werden, danach verweigert sie ihren Dienst. (ip)
Quelle: http://www.golem.de/0901/64457.html
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| News » Erste Obduktion: Haider hatte keine Überlebenschance |
Erste Obduktion: Haider hatte keine Überlebenschance
12.10.2008 - 15:58 von
John
12.10.2008 Der österreichische Rechtspolitiker hat einem vorläufigen Obduktionsbericht zufolge nach seinem Autounfall keine Überlebenschance gehabt. Haider habe mehrere jeweils tödliche Verletzungen erlitten, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, der Nachrichtenagentur APA. Haider sei auf der Stelle tot gewesen, jede der festgestellten schweren Verletzungen hätte schon allein zum Tod geführt. Die Staatsanwaltschaft warte nun noch auf das Ergebnis der technischen Untersuchung des Autowracks, sagte Kranz.
Trauer um Haider © Daniel RaunigHaider war in der Nacht zum Samstag mit seinem Dienstwagen im Süden von Klagenfurt von der Straße abgekommen und gegen einen Betonpfeiler geprallt. Der 58-jährige Landeshauptmann von Kärnten war auf dem Heimweg von einer Abendveranstaltung. Den ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge fuhr Haider schneller als erlaubt. Das Unfallauto, ein Phaeton V6 mit Allradantrieb, wurde laut APA bei dem Crash total beschädigt. So seien beim Eintreffen der Rettungskräfte beide Vordertüren herausgerissen gewesen, in der Windschutzscheibe habe ein großes Loch geklafft.
Haider war eine der umstrittensten Persönlichkeiten der österreichischen Politik. 1999 war seine damalige Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) aus den Parlamentswahlen als zweite Kraft hinter der konservativen ÖVP hervorgegangen und von ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel in eine Regierungskoalition geholt worden. Haider selbst war im Kabinett nicht vertreten, da er wegen seiner Äußerungen zum Nationalsozialismus als untragbar galt. So hatte er Konzentrationslager als "Straflager" bezeichnet und von einer "ordentlichen Beschäftigungspolitik" des Dritten Reichs gesprochen. Bei den Parlamentswahlen Ende September erzielte Haiders neue Partei, das nach einem Zerwürfnis mit der FPÖ gegründete Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ), einen Stimmenanteil von elf Prozent.
© AFP
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| News » Löw wirft Kuranyi aus der Nationalmannschaft |
Löw wirft Kuranyi aus der Nationalmannschaft
12.10.2008 - 15:43 von
John
12.10.2008 Bundestrainer Joachim Löw hat Nationalspieler Kevin Kuranyi von Bundesligist Schalke 04 aus der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) geworfen. "So wie Kevin reagiert hat, kann ich das nicht akzeptieren und werde ihn deshalb in Zukunft nicht für die Nationalelf nominieren", sagte der 48-jährige Löw in einem Interview auf der Website "dfb.de" und vollzog den Rauswurf des Ex-Stuttgarters, nachdem dieser das DFB-Team am Samstagabend nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Russland (2:1) in Dortmund ohne Abmeldung verlassen hatte.
Kuranyi © Timm SchambergerDer Stürmer, der für die Begegnung am Samstagabend in Dortmund von Löw nicht in den 18er-Kader berufen worden war und wie sein Klubkollege Jermaine Jones das Spiel auf der Tribüne verfolgen musste, war nicht zur Rückfahrt am Mannschaftsbus erschienen und hatte auch bis zum Morgen keinen Kontakt mehr zur Mannschaftsführung aufgenommen.
Noch in der Nacht hatten zwei Bekannte des 26-Jährigen im Düsseldorfer Hilton-Hotel, wo die DFB-Auswahl Quartier bezogen hat, die persönlichen Sachen des 52-maligen Nationalspielers abgeholt. Die Versuche der sportlichen Leitung des DFB, Kontakt mit Kuranyi aufzunehmen, schlugen bis zum Mittag fehl.
Kuranyi hatte in seiner Karriere bereits die Nichtnominierung durch den damaligen Bundestrainer Jürgen Klinsmann für die WM 200 6 verkraften müssen. Erst Löw hatte ihn wieder in den DFB-Kader integriert.
© AFP
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| News » Finanzkrise |
Finanzkrise
08.10.2008 - 20:29 von
John
Sorgenfalten umwölken die Stirn von Bundesfinanzminister Steinbrück. Der Haushalt ist in Gefahr. Möglicherweise kann man bis 2011 doch nicht einen Haushalt ohne Schulden-Neuaufnahme erreichen. Aber Herr Steinbrück, wer wird denn so pessimistisch sein. Der Mann, der alles weiß, Sie wissen schon, der Herr Rürup, warnt vor Aufschwungspessimismus und hält ein Wachstum 2008 von 1,7% für realistisch. Ich weiß nicht so recht, hatte der Mann nicht Ende 2007 noch von 2% gesprochen? Aber Rürup muss ja den Optimisten rauskehren, sonst investieren die Leute nicht mehr in die privaten Versicherungssysteme, die wiederum auf Blasenspekulation aufbauen. Das wäre für Rürup weniger gut, ist er doch stark involviert in die private Versicherungsbranche.
Irgendwie scheint es nicht zu gelingen, die leichte(?) Krise auf dem Finanzmarkt in den Griff zu bekommen. Jetzt werden sogar Stimmen laut, die meinen, die Banker hätten ihre Hausaufgaben nicht richtig gemacht. Ich verstehe das nicht. Die Jungs haben doch gearbeitet wie immer! Wenn immer mehr Kapital mit immer höheren Zinsforderungen hereinkommt, dann muss man eben Luftschlösser bauen und Hypotheken auf die Luftschlösser vergeben. Die Jungs haben sich doch wirklich redlich bemüht, es jedem Spekulantentyp Recht zu machen. Aber inzwischen will den Sondermüll mit Namen US-Dollar keiner mehr haben. Alle haben schon so viel davon auf Halde, dass sie nicht mehr wissen, wohin damit. Dem Standard-Bürger in den USA kann man auch keine Kredite mehr geben, denn der ist bereits bis über die Halskrause verschuldet und kann wegen der zunehmenden Arbeitslosigkeit schon die bestehenden Kredite nicht mehr ablösen. Tja, und so fällt die Luftblase dann in sich zusammen. Die Banker sind nicht Schuld. Sie haben doch nun wirklich dafür gesorgt, dass selbst für die krummsten Dinger Gesetze geschaffen wurden, die diesen krummen Dingern auch noch Vorschub leisteten.
Hm...
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| News » Justiz-Sumpf Deutschland |
Justiz-Sumpf Deutschland
08.10.2008 - 20:20 von
John
Ein Richter im Ruhestand läßt die Republik erbeben. Die Wellen schlagen immer höher. Dabei berichtete der Mann nur von seiner Arbeit. Seiner Arbeit innerhalb der deutschen Justiz. Es ist ein Rückblick mit Brisanz. Der Blick in einen kriminellen Sumpf (Süddeutsche Zeitung 9. April 2008 "Konsequente Manipulation"). "Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'". Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben: "Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht 'kriminell' nennen kann."
Würde dies ein einfacher Bürger behaupten, der von einem dieser kriminellen Gesetzeswächter gerade seiner Rechte beraubt wird, säße er - mit hoher Wahrscheinlichkeit - alsbald hinter Gittern. Es sei denn, es ist die Wahrheit - siehe Selenz' Kommentar "Kriminelle Staatsanwälte". Ex-Richter Fahsel berichtet weiter: "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind." Kriminelle Richter und Staatsanwälte waren trotzdem "sakrosankt", wie Ex-Richter Fahsel es formuliert, "weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen." Besser kann man den Zustand in den Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit deren Hilfe Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat mißbrauchen.
Typisch
Da kann man nur sagen, dass einen hier nichts mehr wundert, aber vermutet haben wir das ja alle schon.
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